Gehostet in Deutschland
Claude, Gemini und GPT stehen nur zur Verfügung, wenn Ihre Instanz sie zulässt. Der Modellvergleich zeigt, welches Modell für eine Aufgabe reicht, auch ob eines aus Deutschland genügt.
build.jetzt ist ein Assistant, der echte Arbeit erledigt, statt nur Antworten zu geben. Ihr Team beschreibt die Aufgabe und bekommt ein Ergebnis zurück, mit dem es weiterarbeiten kann.
Ausprobieren
Nachgebaute Vorschau im Zeitraffer.
Arbeitsweise
Bausteine
Wer nur chatten will, merkt von den Bausteinen nichts. Wer mehr will, findet sie dort, wo er ohnehin schreibt. Klicken Sie in die Liste oder direkt ins Eingabefeld.
/diagramm/praesentation/cheatsheet/dokumentQuicktasks
Ihr Sparringspartner für den Arbeitsalltag. Der Standard. Kennt Ihr Projekt, recherchiert, schreibt, rechnet und greift selbst zum passenden Werkzeug. Und für jede Aufgabe das passende Modell, ohne sich Namen zu merken: Sie wählen im Eingabefeld eine Klasse, von Basis bis Spitze.
Die passende Fachrolle für jede Aufgabe. Eine Rolle für den ganzen Chat. Der Frontend Builder baut Apps, der Tutor begleitet durch Lessons. Eigene Experten legen Sie in der Verwaltung an.
Ihr Prozesswissen als Vorlage, die immer gleich sitzt. Können, das bei Bedarf dazukommt: Diagramm, Präsentation, Cheatsheet, Dokument. Der Assistant lädt den Skill, wenn die Aufgabe danach verlangt.
Gute Ergebnisse für alle, auch ohne Prompt-Erfahrung. Ein Formular fragt die paar Angaben ab, die das Ergebnis braucht, der Chat beginnt mit der fertigen Bitte. Eigene Quicktasks speichern Sie per Klick, und aus ihnen wird eine Routine, die zur festen Zeit von selbst läuft.
Lange Arbeit läuft, während Sie weitermachen. Arbeit, die länger dauert: Recherche, GEO-Analyse, Unternehmens-Report, Video-Analyse, Audio, Podcast. Läuft im Hintergrund, mit sichtbaren Schritten.
Gemerktes, Todos und Routinen
Ein Chat vergisst. Dieser merkt sich, was aus der Zusammenarbeit gilt, und hält fest, was Sie noch tun wollen. Beides nur, wenn Sie es bestätigen. Und was jede Woche gleich ist, erledigt er zur festen Zeit von selbst.
Der Knopf am Ende des Chats
Das Problem: Jeder Chat fängt bei null an. Ihr Tagessatz, wer die Folien macht, wie Sie einen Kunden ansprechen: beim nächsten Mal weg. Und was Sie nebenbei vorhatten, steht im Verlauf und auf keiner Liste.
Unser Ansatz: Zwei Wege, beide nur mit Ihrem Klick. Mitten im Chat sagen Sie „merk dir das“ oder „mach daraus ein Todo“, und der Assistant legt eine Karte vor. Am Ende klicken Sie auf das Hirn: Er liest den Chat und schlägt vor, was sich zu merken lohnt und was Sie noch tun wollen, höchstens fünf Todos. Sie haken ab, was stimmt.
Das Ergebnis: Gemerktes steht in den Einstellungen, Todos auf „Meine Aufgaben“ mit Fälligkeit, Priorität und dem Chat, aus dem sie stammen. Ab dem nächsten Chat benutzt der Assistant beides, ohne es aufzuzählen. Sie sehen, was er weiß, und können es ändern oder löschen.
Nachbau. Die Sätze im Dialog sind die der App, die Namen erfunden. Der Weg ist der echte: Klick, Vorschläge, Haken, Übernehmen.
Aufgaben, die allein laufen
Manche Aufgaben sind jede Woche dieselben. Daraus machen Sie eine Routine: Den Quicktask, der die Aufgabe startet, stellen Sie auf eine feste Zeit, die Antworten legen Sie einmal fest. Ab dann läuft sie von selbst: Montag früh liegt der Chat in Ihrer Leiste, und eine Mail sagt Bescheid. Unter „Meine Aufgaben“ halten Sie die Routine an oder starten sie per Knopf.
Nachbau. Betreff und Sätze der Mail sind die der App, die Namen erfunden.
Selbst erweitern
Die Bausteine sind keine feste Liste. Jede Person legt eigene an, und zwar dort, wo sie ohnehin arbeitet: im Gespräch mit dem Assistant. Wer nichts bauen will, richtet sich den Arbeitsplatz trotzdem ein, mit eigenem Wissen je Projekt und mit den eigenen Systemen und Diensten, die per MCP im Chat stehen.
Eine Rolle mit Haltung und Regeln, zum Beispiel für Angebote in Ihrem Ton. Steht danach im Wähler unter den Experten der Instanz.
Wissensmanagement, eingebaut
Das Problem: Viele Unternehmen haben ihre Ablage an die KI angebunden, SharePoint, Laufwerke, Wikis. Die Antworten bleiben trotzdem schwach oder falsch, weil dort v1 neben v8_final liegt, Protokolle neben Entwürfen, und niemand gesagt hat, was davon gilt.
Unser Ansatz: Wissen kommt so hinein, wie es bei Ihnen anfällt: eine Datei hochladen, eine Notiz einsprechen, eine Adresse eintragen. Den Rest macht das System. Es liest, holt das Wichtige heraus und legt Ihnen je Datei, Notiz oder Seite einen Vorschlag vor, mit Herkunft. Sie bestätigen mit einem Klick, erst dann ist es Wissen.
Das Ergebnis: Der Assistant antwortet in jedem Chat des Projekts mit dem, was Sie bestätigt haben, nicht mit dem, was zufällig in einem Ordner liegt. Die Antworten werden besser, und weil er eine verdichtete Wissensdatei liest statt zehn Anhänge, auch günstiger. Das Beispiel darunter zeigt den Unterschied.
Nachbau. Der Weg ist der echte: Eingang, Vorschlag, Abnahme, Wissen. Die Beispiele sind erfunden, die Adresse nicht.
Mit und ohne Wissen
Anfrage„Ein Geschäftsführer will KI mit einer zweitägigen Schulung für alle einführen. Schreib mir einen Antwortvorschlag mit unserer Einschätzung.“
Eigene Dienste anbinden
MCP ist der offene Standard, über den KI-Assistenten mit fremden Systemen und Diensten sprechen. Ihr Wiki, Ihre Warenwirtschaft, Ihr CRM, eine App mit Adresse und Schlüssel: Name und Adresse eintragen, prüfen, speichern. Danach kann der Assistant deren Funktionen im Chat nutzen, für die ganze Instanz oder nur für Sie, auf Wunsch mit Ihrem eigenen Konto beim Anbieter. Beim ersten Aufruf fragt er um Freigabe.
Manche Dienste bringen ihre eigene Oberfläche mit. Die Design Library von ai-design.guide zeigt ihre Treffer als Bildergalerie direkt im Chat, und der Assistant liest daraus weiter. So wird aus einem angebundenen Dienst ein Teil des Arbeitsplatzes.
Echte Aufnahme. Der Design-Library-Experte sucht nach „Büro“, der Dienst antwortet mit seiner eigenen Galerie im Chat.
Digitale Souveränität
Souveränität heißt mehr als Datenschutz: Sie entscheiden, wo gerechnet wird, welches Modell antwortet und wer die Software betreibt. Und wenn doch einmal etwas Sensibles im Eingabefeld landet, gibt es dafür eine technische Lösung: Die Prüfung greift, bevor es den Browser verlässt. Vier Stellen, an denen Sie das in der Hand haben.
Sicherer Chat
Für das Kündigungsgespräch, die Gehaltsrunde oder die nächste Kampagne gibt es den Schalter „Sicher“ im Eingabefeld. Der Chat läuft dann über ein Modell, das bei STACKIT in Deutschland rechnet. Antwort, Titel und Zusammenfassung gehen denselben Weg.
Nach der ersten Nachricht ist der Schalter fest: Mitten im Gespräch wechselt niemand die Route. Eine Instanz kann auch festlegen, dass neue Chats sicher starten.
Sensible Daten
Steht in einer Nachricht eine E-Mail-Adresse, eine IBAN, eine Telefonnummer oder ein Zugang, hält build.jetzt vor dem Senden an. Drei Wege: maskiert senden, bearbeiten, trotzdem senden. Jede Entscheidung landet im Protokoll, ohne Nachrichteninhalte und ohne die gefundenen Werte.
Modellvergleich
Welches Modell für welche Aufgabe? Das weiß heute niemand, und wer es ausprobiert, vergisst das Ergebnis. Deshalb steckt der Vergleich in build.jetzt: eine Aufgabe, bis zu drei Modelle aus dem Katalog Ihrer Instanz, die Antworten nebeneinander mit Dauer, Token und geschätztem Preis. Jeder Kandidat arbeitet wie der Assistant, mit denselben Werkzeugen. Sie lesen, markieren Ihren Favoriten und wissen, ob das günstige oder das deutsche Modell für diese Aufgabe reicht. Preise sind Listenpreise, geschätzt; der Vergleich wird je Instanz freigeschaltet.
Kostenvorschau je Lauf, geschätzt aus der Messung vom 22.09.2026.
Betrieb
Claude, Gemini und GPT stehen nur zur Verfügung, wenn Ihre Instanz sie zulässt. Der Modellvergleich zeigt, welches Modell für eine Aufgabe reicht, auch ob eines aus Deutschland genügt.
Beide Teile laufen als Docker-Image auf Ihrer Infrastruktur, eine zweite Instanz läuft bereits so. Die Modelle rechnen Sie mit eigenen Schlüsseln direkt beim Anbieter ab.
Zuschnitt
Jedes Unternehmen erhält eine eigene Instanz. Foliensätze und Bilder entstehen im Look der Instanz, und Sie legen fest, welche Modelle erlaubt sind. Probieren Sie es aus.
Musterbau AG ist ein Beispiel.

Wer das hier baut
Rico Loschke · KI-Stratege und Builder, Dresden
build.jetzt ist als mein Arbeitsplatz und mein Beweisstück entstanden: So löse ich die Fragen, die bei jeder KI-Einführung auftauchen. Wie kommen Leute ohne Prompt-Erfahrung zu guten Ergebnissen? Was passiert mit lang laufender Arbeit? Wie bleibt nachvollziehbar, was die KI getan hat?
Davor: 11 Jahre Agenturseite, davon drei als Director Automation & AI. Acht Jahre selbständig in Web, Design und Marketing. Seit 2021 täglich mit generativer KI. Trainer an der Haufe Akademie, IHK und Fraunhofer.
Mehr von mir
Partner gesucht
Die Technik steht und läuft im Alltag. Ob daraus ein Produkt wird, hängt an Menschen, die es mittragen. Ich suche Partner für Entwicklung, Design und Betrieb und Investoren, die den Weg zur Produktreife mitgehen.
Gespräch
Bringen Sie zwei, drei typische Aufgaben aus Ihrem Team mit. Im Gespräch zeige ich Ihnen, wie build.jetzt sie erledigt und was eine eigene Instanz für Sie bedeutet.
Anfrage
Die Plattform läuft als geschlossene Beta. Schreiben Sie mir kurz, wer Sie sind und was Sie vorhaben. Den Zugang bekommen Sie danach von mir persönlich.
Danke für Ihre Nachricht. Ich lese jede Anfrage selbst und melde mich in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen.